Gloria von Thurn und Taxis

Mariae Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis (* 23. Februar 1960 in Stuttgart-Degerloch) ist eine deutsche Unternehmerin und Managerin.

Mariae Gloria Fer(di)nanda Joachima Josephine Wilhelmine Huberta Gräfin von Schönburg-Glauchau (Taufname) trägt seit ihrer Heirat 1980 den amtlichen Namen Mariae Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis und nennt sich seit 1982 gemäß den traditionellen Richtlinien des privat organisierten Adelsrechtsausschusses mit dem Aristonym I. D. Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, obwohl seit der Abschaffung der Standesvorrechte des Adels 1919 nur der Titel „Prinz“ (/„Prinzessin“), jedoch nicht der vordem der Familie ihres Mannes in Primogenitur gewährte Erstgeburtstitel „Fürst“ Bestandteil des bürgerlichen Namens ist.

Gloria von Thurn und Taxis ist die jüngste Tochter von Joachim Graf von Schönburg-Glauchau (1929–1998) und dessen erster Ehefrau Beatrix Gräfin Széchenyi von Sárvár und Felsővidék (* 1930). Sie hat vier Geschwister; ihr jüngster Bruder ist der Journalist Alexander Graf von Schönburg-Glauchau.

Ihr Vater war Journalist und arbeitete als Auslandskorrespondent für einen Rundfunksender. Als er das Angebot erhielt, nach Afrika zu gehen, nahm er seine Frau und seine beiden Töchter mit. So wuchs Gloria erst in Togo und später in Somalia auf. In Afrika besuchte sie gemeinsam mit ihrer Schwester Maya Benediktinerinnenschulen. 1970 kehrte die Familie nach Deutschland zurück. Gloria lernte zunächst am Konrad-Adenauer-Gymnasium in Meckenheim, anschließend war sie Schülerin im Mädcheninternat Kloster Wald.

1979 begegnete sie erstmals Johannes von Thurn und Taxis (1926–1990), dem späteren 11. Oberhaupt des Hauses Thurn und Taxis, im Münchner Lokal Café Reitschule in Schwabing. Die beiden heirateten am 31. Mai 1980 in Regensburg. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor:

Nach der Geburt ihres ersten Kindes wurde Gloria von Thurn und Taxis durch ihr Party-Leben bekannt. Dabei stand ihre zum Teil außergewöhnliche Kleidung und Frisur im Fokus der Boulevardmedien. In der Presse fanden sich Schlagzeilen wie etwa „Bayerns Gloria“, „Punker-Fürstin“, „Pop-Aristokratin“, „Prinzessin TNT“ oder „Jet-Set-Darling“.

1982 erkrankte ihr Mann schwer. Acht Jahre später starb er nach einer Herztransplantation. Kurz vor seinem Tod am 14. Dezember 1990 erteilte er ihr Generalvollmacht, und sie engagierte Fachleute (unter anderem Nicolas Hayek), mit deren Hilfe sie das Familienunternehmen, das diverse Privatbanken, zahllose Immobilien, Industriebeteiligungen sowie eine Brauerei umfasste, sanierte. Um die Erbschaftsteuer in Höhe von rund 45 Millionen DM zahlen zu können, ließ sie 1992 einen Teil des Erbes beim Auktionshaus Sotheby’s versteigern.

1998 öffnete der Freistaat Bayern in einer Liegenschaft des Familienbesitzes, dem Schloss St. Emmeram, die Fürstliche Schatzkammer Thurn und Taxis, eine Zweigstelle des Bayerischen Nationalmuseums. Die repräsentativen Räume des Schlossmuseums, die Reithalle und das Refektorium werden für große Veranstaltungen genutzt.

Als Wahlfrau der CSU war sie 2004 Mitglied der 12. Bundesversammlung zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten.

Gloria von Thurn und Taxis bekennt sich seit 1995 öffentlich zum katholischen Glauben. Sie ist Präfektin der 2006 von ihr in Anlehnung an die Marianische Männer-Congregation Regensburg initiierten Gebetsgruppe Marianische Frauencongregation „Mariä Verkündigung“ Regensburg (MFC), auf deren Website bis November 2012 das rechtsextreme und antisemitische Blog kreuz.net verlinkt war. Gloria von Thurn und Taxis ist Mitglied des Stiftungsrates der Lebensrechtsbewegung Stiftung Ja zum Leben und engagiert sich bei der Bayerischen Stiftung Hospiz. Sie ist Kuratoriumsmitglied des konservativen Forums Deutscher Katholiken.

Ihre wohl bekannteste Äußerung stammt aus der Talkshow Friedman vom 9. Mai 2001: „Afrika hat Probleme nicht wegen fehlender Verhütung. Da sterben die Leute an AIDS, weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gerne.“ Im September 2008 äußerte sie in einem Interview mit der Bild am Sonntag: „Die Afrikaner sind mitnichten anders drauf als wir. Dass die mehr schnackseln, hat mit den klimatischen Bedingungen da unten zu tun“, da diese wegen des warmen Klimas weniger Kleidung tragen where to buy glass water bottles. Dies und die größere Bevölkerung sind, ihrer Meinung nach, die hauptsächlichen Gründe, warum es in Afrika wesentlich mehr AIDS-Kranke gäbe. Die Erfolge in der AIDS-Prävention in Uganda würden auf einer konzertierten Aktion aller nichtstaatlichen und staatlichen Stellen mit tatkräftiger Unterstützung des Präsidenten und der Vermittlung der ABC-Regel (Enthaltsamkeit, (HIV-Test), Treue, Kondome) basieren, wobei die Kirchen nach Bartholomäus Grill nur als Teil der Gesamtaktion beteiligt waren und trotz Propagierung von Kondomen mitgemacht hatten. Gloria von Thurn und Taxis verbucht die Erfolge vor allem für die Kirche, die zusammen mit dem Staat eine Treuekampagne gestartet habe und den Menschen wieder den Wert der Familie beigebracht hätten. Nur dieses schütze gegen HIV/AIDS, Kondome dagegen nicht. Ihre Medienpräsenz ging nach diesem Vorgang zunächst zurück.

2004 erwirkten die Söhne eines verstorbenen ehemaligen Managers die Entfernung von Behauptungen über ihren Vater aus ihrer Autobiographie, die sie bereits 1992 nach einem Rechtsstreit zurückgenommen hatte. In dem gleichen Buch hatte sie auch erzählt, dass sie 1990 dem Manager Magazin Finanzunterlagen zugespielt hatte, welches diese in einer Skandalgeschichte verarbeitete.

In der Sendereihe Durch die Nacht mit … des Senders ARTE wurde sie in einer Reportage von dem Galeristen Leo König auf einer Fahrt durch New York begleitet. Kurze Zeit später ließ sie die eingekaufte Sammlung bei Phillips de Pury wieder versteigern.

In jüngerer Zeit stand sie wieder verstärkt in der Öffentlichkeit: Anlässlich der Thurn-&-Taxis-Festspiele im Jahre 2004 wirkte sie in einer Inszenierung von Hofmannsthals Jedermann mit. Zudem trat Gloria von Thurn und Taxis im Jahr 2012 mit einem selbst produzierten Rap-Song („Schloss-Rap“) ins Rampenlicht.

Am 4. April 2005 bezeichnete sie Papst Johannes Paul II. in der Talkshow Beckmann in der ARD als einen „Vorreiter für die Frauenrechte“. Sie bekräftigte diese Aussage in einem späteren Interview und begründete dies mit der von Johannes Paul II. entwickelten „Theologie des Leibes“. Nach dieser müsse „der Mann die Frau ehren und lieben“, weil sie „die Trägerin des Lebens“ sei.

Von Thurn und Taxis steht außerdem der Lebensrechtsbewegung nahe, in deren Zusammenhang sie sich gegen Abtreibung einsetzt und von einer „Kultur des Todes und des Tötens“ spricht. Nach ihrem eigenen Bekunden wurden mit der Papstwahl Benedikts XVI. ihre jahrelangen Gebete erhört. Im Vorfeld des Papstbesuches in Bayern 2006 erklärte sie true socks football, dass ihr die Worte Benedikts XVI. „helfen, das Leben mit seinen Höhen und Tiefen zu bewältigen“.

Den Ökumenischen Kirchentag 2010 in München bezeichnete von Thurn und Taxis als „eine Art ökumenische Kirmes“ und meinte: „[…] aus dem Alter bin ich raus!“ Ferner begrüßt sie die Wiederzulassung der Messfeier nach tridentinischem Ritus und befürwortete „im Sinne der Ökumene“ Gespräche mit der Piusbruderschaft, da sie in „diese(n) von Rom Abgefallenen unsere Brüder und nächsten Verwandten“ sieht.

Im Mai 2012 sprach sich von Thurn und Taxis in der TV-Sendung Markus Lanz gegen Kondomautomaten an Schulen aus und erklärte, diese hätten dort ebenso wenig etwas verloren wie Zigaretten- oder „Haschischautomaten“. Auf den Hinweis, es gehe um die Verhütung bei Teenagern, antwortete sie, diese „sollen lieber Tennis spielen“. Sie erklärte weiterhin, der Mensch sei „ein monogames Tier“; Partner zu teilen, wie es in den 68ern üblich war, sei sehr schwierig für eine Frau: „Deshalb ist die Erziehung zur Promiskuität keine gute Idee. Sie schadet langfristig der Gesellschaft.“

Graf
Karl von Schönburg-Forderglauchau
(1832–1898)
∞ 1864
Gräfin
Adelheid von Rechteren-Limpurg
(1845–1873)

Graf
Boguslaw Chotek von Chotkow und Wognin
(1829–1896)
∞ 1859
Gräfin
Wilhelmine Kinski von Wchinitz und Tettau
(1838–1885)

Graf
Adam Baworów-Baworowski

Gräfin
Franziska von Hardegg auf Glatz und im Machlande

Graf
Victor Paul Chorinsky Freiherr von Ledske (1838–1901)
∞ 1863
Gräfin
Anna von Trautmansdorff-Weinsberg (1843–…?)

Graf
István Széchenyi (1791–1860)
∞ 1836
Gräfin
Crescência von Seilern und Aspang
(1799–1875)

Gregoriu Christopoulos

Eufrosyne Caravas

Prinz
Pavel Galitzine (1822–1871)

Prinzessin
Ekaterina Trubetskoy (1831–1918)

Prinz
Nikolai Petrovich Mestschersky

Gräfin
Maria Alexandrowna Panin

Graf
Joachim von Schönburg-Glauchau (1873–1943)
∞ 1898
Gräfin Oktavia Chotek von Chotkowa und Wognin (1873–1946)

Graf Rudolf Baworow-Baworowski (1865–1931)
∞ 1901
Gräfin Fanny Anna Chorinsky, Freiin von Ledske (1876–1963)

Graf Edmund Széchényi von Sárvár-Felsövidék (1839–1922)
∞ 1891
Eulalia Christopulos (1854–1918)

Prinz Paul Gallitzin (1856–1916)
∞ 1887
Prinzessin Alexandra Nikolajewna Meshcherskaya (1864–1941)

Graf Karl von Schönburg-Glauchau (1899–1945)
∞ 1927
Gräfin Maria Anna Baworowska (1902–1988)

Graf Valentin Széchényi von Sárvár-Felsövidék (1893–1954)
∞ 1921
Prinzessin Maria Gallitzin (1895–1976)

Joachim Graf von Schönburg-Glauchau (* 4. Februar 1929; † 29. September 1998)
∞ 1957
Beatrix Maria Széchényi de Sárvár-Felsövidék (* 30. Januar 1930)

Gloria Gräfin von Schönburg-Glauchau (* 23. Februar 1960)

Ada Township, Michigan

Ada Township (/ˈeɪdə/) is a General Law Township within Kent County, Michigan, US. Developed around a fur trading post of the late 18th century, since the 20th century, the township has become an upscale suburb of Grand Rapids. As of the 2010 census, the township population was 13,142. Ada is the corporate home of Alticor and its subsidiary companies Quixtar and Amway.

Ada also known as Ada Village, is an unincorporated community within the township on M-21 twelve miles east of Grand Rapids. Rix Robinson built a trading post near present-day Ada in 1821 and made the first land purchase here in 1833. A post office was established in 1837. Both the township and village settlement were named for Ada Smith soccer shirts wholesale, the daughter of the first postmaster. It was given a station on the Detroit and Milwaukee Railroad (later part of the Detroit, Grand Haven and Milwaukee Railway). A plat was recorded in 1857.

The Ada ZIP code, 49301, serves most of the township as well as much of eastern Cascade Township to the south, the northwest corner of Lowell Township to the southeast, small areas of western Vergennes Township to the east, the southwest corner of Grattan Township to the northeast, much of southern Cannon Township to the north, and a small area of eastern Grand Rapids Charter Township to the west. In addition to 49301, the Ada ZIP codes 49355, 49356, 49357 are assigned to specific organizations.

The city of Grand Rapids is to the west, and the 49525 ZIP code for Grand Rapids, serves a small area in the northwest corner of the township. The 49546 ZIP code for Grand Rapids serves the southwestern portion of the township. Lowell is to the east and the 49331 ZIP code for Lowell serves a small area in the eastern part of the township and in the southeast along the Grand River.

The township traces its history to 1821, when Rix Robinson obtained a French-Canadian trading post at the junction of the Grand and Thornapple Rivers from Madeline La Framboise on behalf of John Jacob Astor’s American Fur Company. Land north of the Grand River was not available for purchase by white settlers until the 1836 Treaty of Washington little league football uniforms.

There are conflicting reports concerning when the township was organized. Information provided by the township web site indicate that Robinson was elected as the Township’s first Supervisor. However, other sources indicate it was organized on April 2, 1838, and that Sydney Smith was elected the first Supervisor and that Robinson was the second, elected in 1841 and again in 1844. A village was platted in 1858 at the mouth of the Thornapple River, but it developed slowly and never incorporated.

The Ada covered bridge was constructed across the Thornapple in 1867. Listed on the National Register of Historic Places, it is one of nine covered bridges that remain standing in the state.

According to the United States Census Bureau, the township has a total area of 37.0 square miles (96 km2), of which, 36.1 square miles (93 km2) of it is land and 1.0 square mile (2.6 km2) of it (2.59%) is water.

In addition to its two rivers (the Grand and the Thornapple), numerous streams and meadows, Ada Township is best known for its lush, rolling, woodland terrain. The local school district is Forest Hills Public Schools.

As of the census of 2000, there were 9,882 people, 3,263 households, and 2,802 families residing in the township. The population density was 273.9 per square mile (105.8/km²). There were 3,384 housing units at an average density of 93.8 per square mile (36.2/km²). The racial makeup of the township was 95.57% White, 0.47% African American, 0.16% Native American Glass Water Bottle 12 oz, 2.35% Asian, 0.01% Pacific Islander, 0.51% from other races, and 0.94% from two or more races. Hispanic or Latino of any race were 1.07% of the population.

There were 3,263 households out of which 47.1% had children under the age of 18 living with them, 78.7% were married couples living together, 5.4% had a female householder with no husband present, and 14.1% were non-families. 11.6% of all households were made up of individuals and 3.7% had someone living alone who was 65 years of age or older. The average household size was 3.03 and the average family size was 3.30.

In the township the population was spread out with 32.6% under the age of 18, 5.4% from 18 to 24, 27.6% from 25 to 44, 27.3% from 45 to 64, and 7.1% who were 65 years of age or older. The median age was 37 years. For every 100 females there were 99.8 males. For every 100 females age 18 and over, there were 97.1 males.

The median income for a household in the township was $83,357, and the median income for a family was $87,972. Males had a median income of $61,795 versus $36,288 for females. The per capita income for the township was $37,840. About 1.1% of families and 1.9% of the population were below the poverty line, including 1.6% of those under age 18 and 2.8% of those age 65 or over.

Portions of the township are served by Forest Hills Public Schools.

Forest Hills Central High School is located in Ada Township.

The Grand Rapids Supplemental School (グランドラピッズ補習授業校 Gurando Rappizu Hoshū Jugyō Kō), a part-time Japanese school, holds its classes at Forest Hills Central High.

Coordinates:

John Handy

John Richard Handy III (* 3. Februar 1933 in Dallas, Texas) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Holzbläser waterproof running pouch, Pianist, Komponist, Jazzpädagoge).

Handy begann 1949 am Altsaxophon und studierte am College Musiktheorie. Er spielte u.a meat tenderizer injector. mit Gerald Wilson, Teddy Edwards und Frank Morgan; seine erste Platte nahm er 1953 mit Lowell Pulson auf. 1958 zog er nach New York City, wo er zwischen 1958 und 1959 bei Charles Mingus arbeitete. 1959 gründete er eine erste Gruppe, mit der er 1961 durch Europa tourte. Anschließend arbeitete er in Schweden und Dänemark als Solist. 1963 arbeitete er an der Westküste als Solist im Bereich der klassischen Musik (Santa Clara Symphony Orchestra und der San Francisco State College Band). 1964 spielte er mit Mingus auf dem Monterey Jazz Festival, auf dem er im nächsten Jahr mit seinem Quintett einen bemerkenswerten Erfolg feiern konnte. Die Aufnahme dieses Konzerts (mit Michael White, Jerry Hahn, Don Thompson und Terry Clarke) führte zu Grammy-Nominationen für beide Kompositionen (Spanish Lady, If Only We Knew). Zwischen 1966 und 1967 tourte er mit den Monterey All Stars durch die USA und spielte in Gunther Schullers Oper The Visitation. 1968 gründete er ein neues Quartett mit Mike Nock, White und Ron McClure.

Nach dem Abschluss eines Musikstudiums an der San Francisco State University hat Handy seit 1968 als Musikpädagoge gearbeitet und u. a. an der Stanford University, der University of California, Berkeley und der San Francisco State University gelehrt. Sein Concerto For Jazz Solist and Orchestra (1970) wurde mit dem San Francisco Symphony Orchestra aufgeführt. Anschließend hat er 1976 mit Hard Work einen Pophit gelandet, mit Lee Ritenour Fusionmusik eingespielt, und sich intensiv mit indischer Musik beschäftigt. Zunächst trat er mit dem Sarodspieler Ali Akbar Khan in der Gruppe Rainbow auf (Platten Karuna Supreme (1975), mit u. a. Zakir Hussain und Rainbow (1980), mit u. a. L. Subramaniam), seit Mitte der 1980er dann mit dem Music Ensemble of Benares.

Außerdem war er Mitte der 1980er auch mit der Mingus Dynasty auf Tournee. Sein Sohn ist der Saxophonist Craig Handy.

Am 28. August 1999 feierte die Stadt Los Angeles ihren Mitbürger mit einem “John-Handy-Tag”.

Sudan III

Sudan III is a lysochrome (fat-soluble dye) diazo dye. It is structurally related to azobenzene.

It is used to color nonpolar calamaro substances like oils, fats, waxes

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, greases, various hydrocarbon products, and acrylic emulsions. Its main use is as a fuel dye in the United States of America mandated by the IRS to distinguish low-taxed heating oil from automotive diesel fuel antique football jersey, and by the EPA to mark fuels with higher sulfur content; it is a replacement for Solvent Red 26 with better solubility in hydrocarbons. The concentration required by IRS is a spectral equivalent of 3.9 pounds per 1000 barrels, or 11.13 mg/l, of Solvent Red 26 in solid form; the concentrations required by EPA are roughly 5 times lower.

It is also used to dye some hydraulic fluids and some other hydrocarbons, predominantly gasoline.

Sudan III is a dye used for Sudan staining. Similar dyes include Oil Red O, Sudan IV, and Sudan Black B. They are used for staining of triglycerides in frozen sections, and some protein bound lipids and lipoproteins on paraffin sections. It has the appearance of reddish brown crystals and a maximum absorption at 507(304) nm.

Its other names are Sudan Red BK, Fat Ponceau G, Cerasin Red, C.I. 26100, Solvent Red 23, Sudan Red, Sudan Red III, Sudan V, Sudan Red B, Sudan G, Scarlet B, and Tony Red.

Sudan I, Sudan III, and Sudan IV have been classified as category 3 carcinogens by the International Agency for Research on Cancer.

Its risk and safety phrases are S22-S24/S25.

Ron Mix

Ronald Jack Mix (* 10. März 1938 in Los Angeles exercises for soccer goalies, Kalifornien, Vereinigte Staaten), Spitzname: “The Intellectual Assassin” ist ein ehemaliger American-Football-Spieler. Er spielte als Offensive Tackle und Guard in der American Football League (AFL) und in der National Football League (NFL) bei den San Diego Chargers und den Los Angeles Raiders.

Ron Mix besuchte in Hawthorne die High School und erhielt nach seinem Schulabschluss ein Stipendium an der University of Southern California (USC). Mix studierte Jura und spielte für die Footballmannschaft seines Colleges, die “USC Trojans”, American Football. Im Jahr 1960 wurde er von den Baltimore Colts aber auch von den Boston Patriots gedraftet. Die Patriots spielten in der neugegründeten American Football League, gaben aber vor der Saison die Rechte von Mix an die Los Angeles Chargers ab. Trainer der Mannschaft war Sid Gillman, der Mix zum Schutz von Quarterback Jack Kemp in der Offense der Chargers einsetzte. 1960 konnte Mix mit seiner Mannschaft in das AFL Endspiel einziehen, wo man aber den Houston Oilers mit 24:16 unterlag.

Vor der Saison 1961 zog die Mannschaft nach San Diego um. Das Team konnte erneut gegen die Oilers in das Endspiel einziehen und diesmal ging das Spiel mit 10:3 verloren water sports bottle.

1963 konnte Mix dann seinen einzigen Meistertitel gewinnen. Die Mannschaft war zwischenzeitlich mit talentierten jungen Spielern wie Lance Alworth, John Hadl oder Paul Lowe verstärkt worden. Im AFL Endspiel wurden die Patriots mit 51:10 besiegt. Es sollte der einzige Titelgewinn von Mix bleiben. Zusammen mit seinem Team scheiterte er 1964 und 1965 noch zweimal im Endspiel. Ron Mix beendete nach der Saison 1969 seine Laufbahn. Er kehrte 1971 in die NFL zurück und stand bei den Oakland Raiders für zwei Jahre unter Vertrag, kam aber lediglich in der Saison 1971 zum Einsatz.

Ron Mix arbeitet mittlerweile als Rechtsanwalt in San Diego.

Ronald Mix spielte achtmal im Pro Bowl, dem Abschlussspiel der besten Spieler einer Saison. Er wurde neunmal zum All-Pro gewählt. Er ist Mitglied in der Pro Football Hall of Fame, im American Football League All-Time Team, in der National Jewish Sports Hall of Fame und in der International Jewish Sports Hall of Fame.

Joe Namath | Len Dawson | Paul Lowe | Abner Haynes | Clem Daniels | Cookie Gilchrist | Lance Alworth | Charlie Hennigan | Don Maynard | Art Powell | Fred Arbanas | Dave Kocourek | Ron Mix | Winston Hill | Jim Tyrer | Stew Barber | Billy Shaw | Walt Sweeney | Ed Budde | Bob Talamini | Jon Morris | Jim Otto | Jerry Mays | Rich Jackson | Gerry Philbin | Ron McDole | Tom Sestak | Buck Buchanan | Tom Keating | Houston Antwine | Nick Buoniconti | Dan Connors | Bobby Bell | Larry Grantham | George Webster | Mike Stratton | Willie Brown | Butch Byrd | Dave Grayson | Miller Farr | Johnny Robinson | Goose Gonsoulin | George Saimes | Kenny Graham | George Blanda | Jim Turner | Jerrel Wilson | Bob Scarpitto | Weeb Ewbank | Sid Gillman

Lance Alworth (1978) | Fred Dean (2008) | Dan Fouts (1993) | Sid Gillman (1983) | Charles Joiner (1996) | Deacon Jones (1980) | Larry Little (1993)&nbsp fanny pack belt;| John Mackey (1992) | Ron Mix (1979) | Junior Seau (2015) | Johnny Unitas (1979) | Kellen Winslow (1995)

5 Exotic Ingredients Found in Moisturizers

Face and body moisturizers are essential to most beauty regimens. As a basic skin care component, moisturizers are known for their ability to soothe and protect dry and aging skin. Dermatologists recommend it, and aestheticians lavish it on their clients. Even the simplest drugstore moisturizer can feel luxurious and pampering — particularly to dry, flaky or itchy skin.
There are many different types of ingredients that help a moisturizer do its job, which is to attract moisture to the outer layer of skin from the inner layer and to prevent the loss of moisture on the outer layer [source: American Academy of Dermatology]. Some of these ingredients can be as basic and unremarkable as lanolin or mineral oil. Though effective, these elements don’t necessarily convey a sumptuous skin care experience to moisturizer users. Therefore, moisturizer manufacturers will often add in more lavish — even unusual — components. Take a look at the five most exotic (and bizarre) moisturizer ingredients

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Crowhurst, East Sussex

Coordinates:

Crowhurst is an isolated village situated five miles (8 km) north-west of Hastings in East Sussex. It has a parish council and is located within the Rother District Council.

The earliest mention of the settlement is in 771, when King Offa of Mercia gave the Bishop of Selsey a piece of land here; a church was then built by the Bishop. Crowhurst (then called Croghyrst) itself remained the king’s land until 1412, although various landowners were given possession of it over that time:

At a local level, Crowhurst is governed by a parish council which is responsible for street lighting, allotments and recreational areas best healthy water bottle. It provides a local voice to the district and county councils. The parish council consists of seven councillors. The May 2007 election had ten candidates standing.

Rother District council provides the next level of government with services such as refuse collection, planning consent, leisure amenities and council tax collection. Crowhurst is within the Crowhurst ward, along with the parishes of Ashburnham and Penhurst, Catsfield and part of Battle. In the May 2007 election Crowhurst ward was won by the Conservative candidate. The population of this ward at the 2011 census was 2,686.

East Sussex county council is the third tier of government, providing education, libraries and highway maintenance. Crowhurst falls within the Battle and Crowhurst ward. Kathryn Margaret Field, Liberal Democrat, was elected in the May 2005 election with 48.8% of the vote.

The UK Parliament constituency for Crowhurst is Bexhill and Battle. Huw Merriman was elected in the May 2015 election.

At European level, Crowhurst is represented by the South-East region, which holds ten seats in the European Parliament. The May 2014 election returned four UK Independence, three Conservatives, one Liberal Democrat, one Labour and one Green.

The parish church is dedicated to St George. The ruins of the manor house lie to the south of it.

Although small, the village does have a railway station. It was built in 1902 as a junction station for a branch line to Bexhill. The line crossed nearby marshes on a 17-arch viaduct; the line was closed under the so-called “Beeching cuts” in 1964, and the viaduct was demolished in 1969.

The village has a primary school. The village post office closed in March 2008: until then it served as a convenience store also. There is a pub, The Plough; until 1998 there was a second pub, The Inn at Crowhurst.

The village is home to the Fore Wood RSPB reserve, part of which is a Site of Special Scientific Interest (SSSI). The interest is due to its ghyll habitat; steep ravines cut into the underlying sandstone. The site is a rich breeding area for birds.

Like the village of the same name in Surrey, this East Sussex Crowhurst also has an ancient yew tree in the church grounds cordoned off by iron railings and reinforced with steel wires to prevent collapse. Age uncertain.

Another SSSI within the parish is Combe Haven. This site is of biological importance due to its diversity of habitat supporting many species of flora and fauna. Alluvial meadows and reed beds cover a large section of the area.

Crowhurst is located within the heart of the Sussex Weald in the designated High Weald Area of Outstanding Natural Beauty.

A fictionalised version of medieval Crowhurst was presented in the 2009 docudrama 1066 The Battle for Middle Earth, produced by Channel 4.

Media related to Crowhurst, East Sussex at Wikimedia Commons

José Antonio Reyes

José Antonio Reyes (født 1. september 1983) er en spansk fotballspiller som spiller for den spanske klubben Espanyol. På landslaget har han fått lite spilletid og tilitt, derfor er scoringsraten deretter.

Reyes kom fra FC Sevilla til Arsenal 27. januar 2004 og debuterte mot Manchester City. I ligacupen Der hadde han en karriere med dalende prestasjoner, men vant likevel ett ligagull, og ett FA-cupgull. Der hadde han kanskje sin beste tid som spiller, selv om han ikke alltid presterte like bra. Deretter gikk han i 2006 til Real Madrid på lån. Han scoret det første målet i første kamp. Reyes ble 30. juli solgt til Atlético Madrid.

1 Casillas · 2 Salgado · 3 Pernía · 4 Marchena · 5 Puyol · 6 Albelda · 7 Raúl · 8 Xavi · 9 Torres · 10&nbsp glass water storage bottles;Reyes · 11 García · 12 López · 13 Iniesta · 14 Alonso · 15 Ramos · 16 Senna · 17 Joaquín&nbsp cheap team football jerseys;· 18 Fàbregas · 19 Cañizares · 20 Juanito · 21 Villa&nbsp hydration vest;· 22 Ibáñez · 23 Reina · trener: Aragonés

Hendrick de Clerck

Hendrick de Clerck (c

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. 1560 – 27 August 1630) was a Flemish painter active in Brussels during the late sixteenth and early seventeenth centuries. Stylistically he belongs to the late Mannerist generation of artists preceding Peter Paul Rubens and the Flemish Baroque, and his paintings are very similar to his contemporary Marten de Vos. His exact date of birth is unknown wholesale softball socks, but in 1594 he is employed as court painter to Archduke Ernest, a position he continued to hold in the service of the Archdukes Albert and Isabella following Ernest’s death in 1596.

Like Marten de Vos in Antwerp De Clerck was responsible for painting new altarpieces for churches in Brussels following the iconoclastic outbreaks of 1566, for which he used the clear visual language common in post-Tidentine Counter-Reformation art. Despite continuing to work through the early decades of the seventeenth-century, when the Baroque language was in full bloom, late works such as the Deposition for St. Peter’s in Anderlecht (1628) are still decidedly Mannerist. His somewhat outmoded tendencies are also reflected in his frequent use of the triptych format that had been popular with late Medieval and northern Renaissance artists.

De Clerck also specialized in small cabinet paintings depicting biblical, allegorical and mythological subjects, which were collected by Brussels’ aristocratic patrons. Frequently he painted the figures, while collaborating with other artists, such as Jan Brueghel the Elder and Denijs van Alsloot, for the landscapes and other features.

Media related to Hendrick de Clerck at Wikimedia Commons

Rhacochilus vacca

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Nom binominal

Rhacochilus vacca
(Girard, 1855)

Statut de conservation UICN

( LC )

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