Sprengboot M.A.T.

Das Sprengboot M.A.T

Das Sprengboot M.A.T (M.A.T. = Motoscafo Avia Transporto) war, neben dem Sprengboot M.A., der zweite Prototyp eines leichten Sprengbootes der italienischen Marine, welches 1935 vom italienischen Marineamt in Auftrag gegeben wurde, um die Wirksamkeit kleiner und schneller operierender Kleinkampfverbände gegenüber größeren Marineeinheiten zu testen. Nach Beendigung des Abessinienkrieges wurde dieses Projekt jedoch nur noch halbherzig verfolgt. Es erfolgte nach ausgiebiger Testreihe keine militärischen Einsätze. Jedoch bildete dieser Prototyp den Grundstock zu weiteren Entwicklungen von italienischen Sprengbooten.

Die Spezifikationen des Sprengbootes M.A.T. sind nahezu identisch mit dem Sprengboot M.A.. Der Bootskörper, welcher wieder aus Holz bestand, wurde von der Werft Baglietto in Varazze geliefert. Allerdings wurde die Seitenhöhe des Bootes um 10 cm auf 1,05 m erhöht, um das Boot bei stärkerer See ruhiger manövrieren zu können. Die Motoren lieferte erneut die Firma C.A.B.I. aus Mailand. Beide Firmen waren, wie schon zuvor, von der italienischen Marine lediglich mit den technischen Spezifikationen bzw. Maßen des Bootes instruiert worden. Hinsichtlich des Einsatzzweckes unterlag das Boot weiterhin dem Militärgeheimnis. Nach Fertigstellung und Lieferung des Bootskörpers sowie der technischen Komponenten wurde das Sprengboot von der italienischen Marine endmontiert. Dabei wurden im Bug des Bootes, entsprechend seinem Zweck, 330 kg Sprengstoff Trilolital eingebaut. Im November 1936 erfolgte der Stapellauf. Der Steuerstand des Sprengbootes befand sich im Heckbereich, um eine gleichmäßige Gewichtsverteilung zwischen Sprengladung (Bug), Pilot und Maschine (Heck) zu gewährleisten. Vor dem Piloten waren auch alle Bedienungs- und Kontrollinstrumente des Sprengbootes untergebracht. Zusätzlich verfügte der Pilot über einen Magnetkompass sowie Paddel, die ein geräuschloses Anpirschen an den Feind erlauben sollten.

Der Sinn des Sprengbootes lag darin, dass der Pilot sich langsam seinen Ziel nähern sollte und ab einer bestimmten Entfernung oder seiner Entdeckung mit Volllast auf dieses zurasen sollte. Zwischen 100 und 200 Meter vor dem Einschlag sollte der Pilot alle Kommandogeräte des Sprengbootes blockieren und die Sprengladung entsichern. Unverzüglich danach sollte er mit einem auf dem Boot liegenden Schwimmfloß per kleiner Sprengkapsel hinauskatapultiert werden. Versagte diese, musste er abspringen. Traf das Sprengboot auf sein Ziel, wurde ein am Bug befestigter Zündmechanismus (Palmola) ausgelöst. Dieser wiederum löste einen kleinen Sprengürtel aus, der mittischiffs durch das Boot verlief. Das Boot sollte hierbei in zwei Teile zerbrechen. Der Bug des Schiffes

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, in welchem sich der Sprengstoff befand, zündete verzögert durch einen Wasserdruckzünder, der auf ein Meter Wassertiefe eingestellt war. Damit sollte das angegriffene Feindschiff maximal beschädigt bzw. versenkt werden.

Sprengboote: Revel | Kletterboot | M.A. | M.A.T. | M.T. | M.T.M. | M.T.R | M.T.R.M.

Schnellboote: M.T.S. | M.T.S.M. | M.T.L. | M.T.S.M.A

Kleinst-U-Boote: Typ A | Typ B | Typ CA | Typ CB | Typ CC | Typ CM

Bemannte Torpedos: Mignatta | SLC

Kampfschwimmer: Decima Flottiglia MAS

Otto Müller (Computer-Pionier)

Otto Müller (* 30. Juli 1934 in Heilbronn) ist ein deutscher Computer-Pionier und Unternehmer. Er gründete zusammen mit seiner Frau Ilse Müller die Unternehmen Computertechnik Müller (1972) und Hyperstone (1990). Die Gründungen beruhten jeweils auf seinen Eigenentwicklungen, zum einen einem 16-Bit-Rechner für die Mittlere Datentechnik und zum anderen einem RISC-Mikroprozessor für Controller-Aufgaben.

Müller besuchte ein Gymnasium in Heilbronn bis zur Mittleren Reife, machte anschließend eine Rundfunkelektriker-Lehre in Backnang und studierte Elektrotechnik an der Fachhochschule Konstanz.

Als er 1958 seine spätere Frau kennenlernte, war er in Backnang als Entwicklungsingenieur bei Telefunken angestellt. In dieser Firma wurde später der Großrechner TR 4 entwickelt. 1961 bot er den Entwurf seines ersten eigenen Rechners seinem Arbeitgeber an

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. Ein Jahr darauf war daraus der fast fertige Rechner „TR 10“ geworden. Er und seine Frau boten den „TR 10“ Telefunken an, sie fanden aber kein Interesse, weil der Rechner als zu klein eingeschätzt wurde

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. Es wurden nur einige Prototypen gebaut.

1963 zogen die Müllers mit der Abteilung „Elektronische Rechengeräte“, in der er bei Telefunken arbeitete, von Backnang nach Konstanz. Noch im selben Jahr nahm er eine Anstellung beim IBM Research Center an. Seine Frau folgte ihm in die USA. 1964 warb die Firma Nixdorf Computer aus Paderborn die Müllers zurück nach Deutschland.

Bei Nixdorf entwickelt Otto Müller seinen ersten kommerziell erfolgreichen Computer, die Wanderer Logatronic, aus der später das Nixdorf System 820 hervorging.

1969 kündigte Otto Müller bei Nixdorf und die Familie Müller machte sich mit der Gründung des „Ingenieurbüros für Computertechnik Otto Müller“ in Konstanz selbständig. Ende 1969, Anfang 1970 zog das Ingenieurbüro einschließlich aller Angestellten nach Palo Alto in die USA, um für Dura/Itel einen Rechner zu entwickeln. Dieses Engagement dauerte zwar nur einige Monate, brachte die junge Firma aber ein deutliches Stück weiter auf dem Weg zum eigenen Rechner. Zurück in Deutschland gelang es nach ein paar Wochen Ende 1970 einen entsprechenden Auftrag von der Firma Triumph-Adler zu erhalten.

Im Januar 1972 schloss das Ingenieurbüro die Arbeiten für diesen Auftrag ab mit der Fertigstellung des Prototyps des Rechners TA 1000, einem 8-Bit System. Dieser Rechner wurde u. a.

Auf der Hannover Messe 1972 präsentierte die neu gegründete Firma Computer Technik Müller CTM den Prototyp eines eigenen 16-Bit-Rechners, des CTM70. An diesem Rechner arbeitete auch der Designer Hartmut Esslinger mit, der dafür im selben Jahr einen Preis des iF, International Forum Design erhielt. In den darauf folgenden Jahren baute CTM seine Produktpalette aus von z.B. dem Bildschirmarbeitsplatz BAP70 oder dem Small Business System SBS bis hin z.B. zum Client-Server System CTM 9032 mit BAP90 Arbeitsplätzen.

1974/75 übernahm Diehl die Kapitalmehrheit an der Firma CTM.

Im Jahr 1989 funktionierte der Prototyp eines 32-Bit Hyperstone-Prozessors, den die Müllers entwickelt hatten, und sie beauftragten Siemens mit der Fertigung des gelieferten Layouts in Silizium. 1990 gründeten die Müllers das Unternehmen Hyperstone in Konstanz. 1996 kam der unter der Leitung von Otto Müller entwickelte Mikroprozessor E1 auf den Markt, eine Kombination aus einem RISC und einem DSP.

2001 erwirtschaftete Hyperstone mit 16 Mitarbeitern 4 Mio. Euro Jahresumsatz. Im Juli 2003 verkaufte das Ehepaar Müller Hyperstone an die britische CML-Gruppe.

Im Juli 1994 erhielt Otto Müller vom Fachbereich Informatik der Universität Tübingen die Ehrendoktorwürde verliehen. Es war die erste Ehrendoktorwürde, die dieser Fachbereich vergab.

Zehn-Prozent-Mythos

Der Begriff Zehn-Prozent-Mythos steht für sinngemäß ähnliche Aussagen wie „Der Mensch nutzt nur 10 Prozent seiner Gehirnkapazität.

Diese vielfach kolportierte und gelegentlich berühmten Personen zugeschriebene Feststellung entstand durch falsches Verständnis – oder falsche Interpretation – physiologischer und neurowissenschaftlicher Untersuchungen und Experimente. Obwohl der Zehn-Prozent-Mythos wissenschaftlich widerlegt ist, wird er durch die Popkultur

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, parawissenschaftliche Aussagen und auch durch Verwendung in der Werbung am Leben erhalten

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Die Aussage, dass der Mensch normalerweise nur einen kleinen Prozentsatz, beispielsweise zehn Prozent, seiner Gehirnkapazität (oder seines „Gehirnpotentials“) nutzt, die restlichen 90 Prozent aber „brach liegen“, ist ein weit verbreiteter Mythos.

Der Neurowissenschaftler Gregory Hickok hat erklärt, wie es zu einer solchen Fehlannahme kommen kann: „Mythen über das Gehirn entstehen in der Regel auf folgende Weise: Ein faszinierendes Versuchsergebnis erzeugt eine plausible, aber noch spekulative Interpretation (ein kleiner Teil des Gehirnlappens scheint ausreichend zu sein), die später überinterpretiert oder verzerrt wird (wir nutzen nur 10 Prozent unseres Gehirns). Die so entstandene Karikatur infiltrierte letztlich die Populärkultur und entwickelte dort ein von den Fakten, die sie hervorgebracht haben, ganz unabhängiges Eigenleben.“

Der Zehn-Prozent-Mythos wird oft zusätzlich und fälschlicherweise berühmten und intellektuell leistungsfähigen Personen wie Albert Einstein – bezüglich Einstein kann diese Aussage nachweislich nicht belegt werden – oder Margaret Mead zugeschrieben und suggeriert dadurch, dass diese Personen gewusst hätten, wie eigene, ungenutzte Kapazitäten hätten freigesetzt und genutzt werden können.

Zwar kann durch Training – wie beispielsweise Jonglieren – die Anzahl interzellulärer Verbindungen in der weißen Substanz erhöht werden, doch dass große Teile des Gehirns generell ungenutzt bleiben und entsprechend „aktiviert“ werden können, beruht auf einer naiven Vorstellung der Funktionsweise des Gehirns.

Der oft in Formulierungsvarianten des Zehn-Prozent-Mythos verwendete Begriff „Gehirnkapazität“ (lateinisch capacitas ‚Fassungsvermögen‘) ist unscharf definiert und hat verschiedene Bedeutungen. Er kommt vor allem in der älteren Fachliteratur und der Populärliteratur vor. Dort steht Gehirnkapazität für unterschiedliche Gegebenheiten wie beispielsweise Gehirnvolumen, Intelligenz, Gedächtnisleistung oder allgemein „Leistungsfähigkeit des Gehirns“.

Eine der frühesten Verwendungen von Gehirnkapazität findet sich 1869 in einem medizinischen Journal und bezieht sich ausschließlich auf das Gehirnvolumen, das in diesem Fall bei mehr als 2000 Schädeln vermessen wurde. Diesen Bezug auf das Hirnvolumen findet man bis etwa in die 1960er Jahre. Heute verwendet man in der wissenschaftlichen Literatur je nach Aspekt vorzugsweise die präzisen Begriffe Gehirnmasse (bei Massenangabe in Gramm) oder Gehirnvolumen (bei Angabe in Kubikzentimeter).

Ab Beginn des 20. Jahrhunderts kommen zusätzlich weitere und oft diffuse Bedeutungen von Gedächtnisleistung (beispielsweise „Speicherung von Erinnerungsbildern“) und anderer geistiger Fähigkeiten des Gehirns hinzu.

Der exakte Ursprung des Zehn-Prozent-Mythos lässt sich nicht feststellen, aber es gibt mehrere dokumentierte Aussagen von Physiologen und Neurowissenschaftlern, die einzeln oder gemeinsam als möglicher Auslöser des Mythos angesehen werden.

1936 bezog sich der amerikanische Journalist Lowell Thomas in einem Vorwort zu dem Buch How to Win Friends and Influence People (dt.: Wie man Freunde gewinnt. Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden.) von Dale Carnegie auf diese Aussage und gab dazu fälschlicherweise einen sehr genauen Prozentsatz an: „Professor William James in Harvard pflegte zu sagen, dass der durchschnittliche Mensch nur zehn Prozent seiner latenten geistigen Fähigkeiten entwickelt.“ Carnegies Buch wurde mehr als 15 Millionen Mal verkauft.

Der Neurologe Barry Gordon beschrieb den Mythos als „lächerlich falsch“ und fügte hinzu: „… wir benutzen praktisch jeden Teil des Gehirns und es ist fast die ganze Zeit aktiv.“ Der Psychologe Donald H. McBurney nannte den 10-Prozent-Mythos „eines der widerstandsfähigsten Unkräuter im Garten der Psychologie“. Obwohl man sich sehr bemühe, diesen Mythos auszurotten, wachse er doch immer weiter.

Der Neurowissenschaftler Barry Beyerstein listet verschiedene wissenschaftliche Argumente auf, die den Zehn-Prozent-Mythos widerlegen:

Kurzgeschichten, Bücher und Filme in der Popkultur verwenden die Steigerung der Leistungsfähigkeit des Gehirns auf ein Vielfaches als dramatisches Element und halten den Zehn-Prozent-Mythos dadurch am Leben. Die angeführten Werke sind bekannte Beispiele.

Einige Vertreter des New Age propagieren den Glauben an den Zehn-Prozent-Mythos durch die Behauptung, dass die Aktivierung der vorgeblich ungenutzten 90 Prozent des Gehirns den Menschen in die Lage versetzen würden, psychische Kräfte auszuüben und durch Training Psychokinese durchführen zu können und außersinnliche Wahrnehmung zu erlangen. Es gibt keine wissenschaftlich reproduzierbaren Experimente mit überprüfbaren Beweisen, die eine solche Aktivierung und die Existenz solcher Kräfte bestätigen.

Der Illusionist und nach eigenen Angaben seit seiner Kindheit mit übersinnlichen Fähigkeiten begabte Uri Geller behauptet in einem seiner Bücher: „Tatsächlich benutzen die meisten von uns nur etwa 10 Prozent ihres Gehirns, vielleicht auch weniger.

Auch in der Werbung wird der Zehn-Prozent-Mythos in verschiedener Weise eingesetzt, um dem Leser – und potentiellen Kunden – nahezubringen, dass er bei Benutzung der beworbenen Dienste und Waren ein höheres geistiges Potential zeigt (oder erhält). Beispielsweise warb Northwest Airlines mit dem Slogan: „Es wurde gesagt

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, dass wir gerade einmal 10 % unserer Gehirnkapazität nutzen. Wenn Sie aber ConnectFirstSM von Northwest Airline fliegen, verwenden Sie deutlich mehr.“ Es gibt weitere Beispiele dieser Art von gewollt humorigen Anspielungen bis zur Suggestion, seine geistige Leistung durch das beworbene Produkt steigern zu können.

Orobayaya

Orobayaya ist eine Ortschaft im Departamento Beni im Tiefland des südamerikanischen Binnenstaates Bolivien.

Orobayaya ist zentraler Ort des Kanton Orobayaya und liegt im Landkreis (bolivianisch: Municipio) Magdalena in der Provinz Iténez auf einer Höhe von 146 m am Rande des Rio Blanco, der zum Flusssystem des Río Iténez gehört.

Das Klima im Raum Orobayaya ist gekennzeichnet durch eine für die Tropen typische ausgeglichene Temperaturkurve mit nur geringen Schwankungen und einem jährlichen Temperaturmittel von knapp 27 °C (siehe Klimadiagramm Magdalena). Der Jahresniederschlag beträgt mehr als 1

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.400 mm, mit einer deutlichen Feuchtezeit von November bis März, und einer Trockenzeit in den Monaten Juni bis August.

Die Einwohnerzahl des Ortes ist in den vergangenen beiden Jahrzehnten um etwa zwei Drittel angestiegen:

Orobayaya liegt in nordöstlicher Richtung 322 Straßenkilometer entfernt von Trinidad, der Hauptstadt des Departamentos.

Von Trinidad aus führt die Fernstraße Ruta 9 auf 211 Kilometern in nördlicher Richtung über San Javier und San Pedro Nuevo nach San Ramón. Hier zweigt eine unbefestigte Landstraße nach Osten ab, die nach 82 Kilometern die Stadt Magdalena und nach weiteren 29 Kilometern in östlicher Richtung Orobayaya erreicht und weiter nach Bella Vista führt

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Yoshihiro Tatsumi

Yoshihiro Tatsumi (jap. 辰巳 ヨシヒロ, Tatsumi Yoshihiro; * 10. Juni 1935 in Ōsaka; † 7

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. März 2015 in Tokio) war ein japanischer Comiczeichner. Er prägte den Gekiga, Manga mit ernsthaften Themen für ein erwachsenes Publikum bezeichnet, und schuf 1957 auch den Namen dieser Gattung.

Yoshihiro Tatsumi begann als Jugendlicher eigene Mangas zu zeichnen. Bis 1956 hatte Tatsumi 17 Mangas veröffentlicht. Gemeinsam mit anderen startete er das Manga-Magazin Kage, das sich an eine erwachsene Zielgruppe richtete und über Leihbüchereien vertrieben wurde. Mit dem in diesem Jahr erschienenen Kuroi Fubuki begründete er die Gattung der Gekiga. Der Noir-Thriller handelt von zwei Männern auf der Flucht aus dem Gefängnis, die mit Handschellen aneinandergekettet sind. Ein weiterer früher Gekiga Tatsumis ist Yurei Takushi von 1957. Er veröffentlichte viele weitere Kurzgeschichten. Lange Zeit veröffentlichte er vor allem im Magazin Garo, das zwar kein Honorar zahlte aber dafür größere Freiheiten bot. 1972 wurde er für die Kurzgeschichte Daihakken, die mehrfach neu aufgelegt wurde und in den USA als Good-Bye erschien, mit dem Japan Manga Association Award ausgezeichnet. Von 1995 bis 2006 wurde sein autobiografisches Werk Gegen den Strom in Japan in Serie veröffentlicht und später auch in mehrere Sprachen übersetzt. 2009 erhielt Tatsumi für das Werk den Osamu Tezuka Cultural Award. Zuletzt waren seine Geschichten in Japan jedoch weniger erfolgreich als ihre Übersetzungen im Ausland. Vor seinem Tod arbeitete Tatsumi an einer Fortsetzung von Gegen den Strom, dessen Handlung Ende der 1960er Jahre aufhört.

Tatsumi wurde von Alexandre Dumas und Mickey Spillane beeinflusst. Er zeigte in seinen Geschichten oft ein düsteres Japan, in denen normale Menschen ihrem Schicksal ausgesetzt sind

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. Seine Kurzgeschichten sind Momentaufnahmen aus dem japanischen Alltag in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie sind oft durch tatsächliche Erlebnisse und Beobachtungen Tatsumis inspiriert oder durch Zeitungsartikel, die Tatsumi gelesen hatte

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. Bei der Umsetzung einer Geschichte fuhr dieser auch an den Ort der Handlung, um Zeichnungen zu machen und zu recherchieren.

Tasumi starb am 7. März 2015 in Tokio im Alter von 79 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung.

Hans Fender

Hans Fender (1854 in Berlin – 9. März 1926 ebenda) war ein deutscher Theaterschauspieler.

Fender begann seine Bühnenlaufbahn 1874 in Ploen, wirkte hierauf an mehreren kleineren Bühnen, 1878 in Berlin am Vorstädtschen Theater und 1879 am Nationaltheater, 1880 in Göttingen, 1881 Bremerhaven, 1882 Mühlhausen, 1883 Halle, 1884 bis 1885 Königsberg, 1886 bis 1887 Stettin, 1888 Zürich, 1880 Elberfeld

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, 1890 bis 1892 Nürnberg, 1893 Bremen, fungierte von 1894 bis 1896 in Mannheim, 1899 in Halle, 1900 in Wiesbaden und trat sodann in den Verband des Stadttheaters in Riga.

Er war Charakterkomiker der alten Schule, und sein breiter, stark pointierter Humor erzielte bei seiner Verehrergemeinde reichen Beifall. Auch unterließ er es nicht

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, seine Rollen mit komischem Aufputz zu versehen, der gerade bei diesem Künstler seine Wirkung nicht verfehlt – im ganzen ein verdienstvoller Darsteller, der in der Klassik wie im bürgerlichen Stück viele prächtige Leistungen aufzuweisen hatte. („Zettel“ im Sommernachtstraum, Piepenbrinck etc.). Namentlich in den Lustspielen von Benedix und Moser war er vortrefflich und gerne gesehen

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Fender war verheiratet mit der Schauspielerin und Sängerin Marie Fender-Unger.

Sein künstlerischer Lebensweg nach 1902 ist unbekannt.

Hermann

Hermann ist sowohl ein männlicher Vorname als auch ein deutscher Familienname.

althochdeutsch „heri“ → „Heer“ und „man“ → „Mann“

Der Name kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet so viel wie „Krieger“ oder „Kämpfer“.

Der Vorname Hermann (mit seinen Schreibvarianten, v. a

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. Herrmann) war im Jahr 1891 der meistvergebene Jungenname in Deutschland und hielt sich bis in die 1910er Jahre unter den zehn am häufigsten gegebenen Namen. Seine Beliebtheit ging dann zunächst langsam, ab Mitte der 1940er Jahre stärker zurück. In der Mitte der 1960er Jahre brach die Popularität des Namens nochmals deutlich ein, seit den 1980er Jahren ist er kaum noch gebräuchlich.

Der Namenstag bezieht sich auf den heiliggesprochenen Hermann Joseph von Steinfeld.

Der Namenstag wurde nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil unter Papst Paul VI. vom 7. April auf den 21. Mai verlegt.

weitere Namenstage

Zu Herrschernamen siehe die Liste der Herrscher namens Hermann. Zu modernen Trägern des Vornamens siehe die .

Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach

Der Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach entstand nach dem Ersten Weltkrieg aus dem Großherzogtum Sachsen. Er existierte vom November 1918 bis zu seiner Vereinigung mit sechs weiteren Frei- und Volksstaaten zum Land Thüringen am 1. Mai 1920.

Nach Aufforderung durch den Arbeiter- und Soldatenrat Weimars erklärte Großherzog Wilhelm Ernst am 9. November 1918 seinen Thronverzicht. Der Arbeiter- und Soldatenrat übernahm provisorisch die Regierungsgeschäfte und ließ sich ab dem 12. November durch den Vorsitzenden des zehnköpfigen Arbeiterrates August Baudert als Staatskommissar sowie Hermann Leber (SPD) als Kommissar zur Regelung der Ernährungsfragen vertreten.

Am 9

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. März 1919 wurden die Wahlen für einen neuen Landtag abgehalten und am 20. Mai kam eine Koalitionsregierung bestehend aus Sozialdemokraten und Deutschdemokraten zustande. Staatsminister wurden Arnold Paulssen (DDP) und August Baudert, Staatsräte Adolf Hörschelmann (SPD), Philipp Kühner (DDP), Julius Palm (SPD), Emil Polz (DDP) und Albert Rudolph (SPD).

Am 15. Mai verabschiedete der Landtag eine neue Landesverfassung für den Freistaat, entworfen von dem Jenaer Abgeordneten der DDP, Professor Eduard Rosenthal. Diese diente auch als Vorlage für die zukünftige Verfassung des Landes Thüringen. Bezüglich des Zusammenschlusses mit den anderen Thüringische Staaten zum neuen Land Thüringen hatte das Parlament eine Vorreiterrolle in Thüringen inne und stimmte für den Beitritt schon am 5. Juni 1919 mit 33 gegen 8 Stimmen.

Mit der Gründung des Landes Thüringen am 1. Mai 1920 hörte der Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach formal auf als souveräner Bundesstaat zu bestehen. Das „Gesetz über die Verwaltung der ehemaligen thüringischen Länder in der Übergangszeit“ vom 9. Dezember 1920 wandelte schließlich den Freistaat in einen Kommunalverband höherer Ordnung mit Gebietsvertretung und Gebietsregierung um, der schließlich am 1. April 1923 aufgehoben wurde.

Hinweis: Im nachstehenden Abschnitt werden folgende Abkürzungen verwendet:

Die Einrichtung eines „Ausschusses zur Vorbereitung der finanziellen Auseinandersetzung“ war schon mit Artikel 3 des Gemeinschaftsvertrages vom 4

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. Januar 1920 vereinbart worden. Im April 1922 wurde dieser Ausschuss dann tatsächlich gegründet.

   Anhalt Anhalt | Baden Baden&nbsp

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;| Bayern | Freistaat Braunschweig Braunschweig | Bremen | Hamburg | Volksstaat Hessen Hessen | Freistaat Lippe Lippe | Lübeck | Mecklenburg-Schwerin | Mecklenburg-Strelitz | Freistaat Oldenburg Oldenburg | Freistaat Preußen Preußen | Sachsen | Freistaat Schaumburg-Lippe Schaumburg-Lippe | Thuringen Thüringen (ab 1920) | Wurttemberg Württemberg
Saargebiet (unter Völkerbundsverwaltung 1920-1935)
Volksstaat Reuß Reuß (bis 1920) | Freistaat Sachsen-Altenburg Sachsen-Altenburg (bis 1920) | Freistaat Sachsen-Gotha Sachsen-Gotha (bis 1920) | Freistaat Sachsen-Meiningen Sachsen-Meiningen (bis 1920) | Freistaat Sachsen-Weimar-Eisenach Sachsen-Weimar-Eisenach (bis 1920) | Freistaat Schwarzburg-Rudolstadt Schwarzburg-Rudolstadt (bis 1920) | Freistaat Schwarzburg-Sondershausen Schwarzburg-Sondershausen (bis 1920)
Freistaat Waldeck-Pyrmont Waldeck-Pyrmont (bis 1929)

Anhalt | Baden | Bayern | Braunschweig | Bremen | Coburg (bis 1920) | Hamburg | Hessen | Lippe | Lübeck | Mecklenburg-Schwerin | Mecklenburg-Strelitz | Oldenburg | Preußen | Reuß (bis 1920) | Saargebiet (unter Völkerbundsverwaltung 1920-1935) | Sachsen | Sachsen-Altenburg (bis 1920) | Sachsen-Gotha (bis 1920) | Sachsen-Meiningen (bis 1920) | Sachsen-Weimar-Eisenach (bis 1920) | Schaumburg-Lippe | Schwarzburg-Rudolstadt (bis 1920) | Schwarzburg-Sondershausen (bis 1920) | Thüringen (ab 1920) | Waldeck (bis 1929) | Württemberg

Resolution 5 des UN-Sicherheitsrates

China Republik 1928 CHN Frankreich FRA Vereinigtes Konigreich GBR Sowjetunion 1923 SUN Vereinigte Staaten 48 USA

Die Resolution 5 des UN-Sicherheitsrates ist eine Resolution, die der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am 8. Mai 1946 in seiner 40. Sitzung mit zehn Stimmen und einer Enthaltung (die Sowjetunion) beschloss. Sie beschäftigt sich mit der Situation im Iran.

Der Sicherheitsrat nahm einen Bericht der iranischen Regierung vom 6. Mai 1946 zur Kenntnis, der infolge der Resolution 3 vom 4. April 1946 eingebracht wurde, und laut diesem nicht festgestellt werden konnte ob der vollständige Abzug der sowjetischen Truppen vom Staatsgebiet des Irans abgeschlossen wurde

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Der Sicherheitsrat verschob zukünftige Schritte in der iranischen Frage, um die iranische Regierung in die Lage zu versetzen den vollständigen Abzug der Truppen zu verifizieren.

Von der iranischen Regierung wurde zum frühestmöglichen Zeitpunkt ein Bericht zu dem Thema erwartet. Falls dies nicht möglich war, sollte am 20. Mai ein Bericht mit den bis dahin verfügbaren Informationen eingereicht werden.

Der Sicherheitsrat plante, sofort nach dem Eingang des Berichts über weitere Schritte zu beraten.

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RAMSIS

RAMSIS ist ein 3D-Menschmodell in Form einer Software zur ergonomischen Analyse von CAD-Konstruktionen. Der Begriff RAMSIS ist ein Akronym für die Bezeichnung Rechnergestütztes Anthropometrisch-Mathematisches System zur Insassen-Simulation.

RAMSIS dient zur ergonomischen Analyse und der Auslegungsunterstützung von Produkten und Arbeitsplätzen während der Konstruktionsphase auf Basis von CAD-Geometrie. Es ergänzt die dreidimensionalen Konstruktionsmodelle von Bauteilen mit einem skalierbaren funktionalen geometrischen Modell des Menschen. Auf dieser Grundlage ist es möglich, die jeweilige Mensch-Maschine-Schnittstelle eines späteren technischen Produktes detailliert zu überprüfen. RAMSIS repräsentiert dabei die Eigenschaften und Bedürfnisse der unterschiedlichen Menschen im Umgang mit technischen Produkten. Dies kann bereits vor der Anfertigung eines ersten 1:1-Modelles oder eines Prototyps in der konstruktiven Entstehungsphase im Computer erfolgen. Der Einsatz von RAMSIS erfolgt vor allem in der Entwicklung aller Arten von Luft- und Boden-Fahrzeugen und Baumaschinen. Die besondere Domäne von RAMSIS ist die Überprüfung der Insassenbedingungen von Fahrzeugen bei der Benutzung durch die Fahrer und Passagiere. Im Bereich der Produktentwicklung von Pkw stellt RAMSIS quasi einen Standard für die Ergonomieauslegung dar und wird von ca. 90 % der Hersteller weltweit eingesetzt. Die Auslegung von Arbeitsplätzen in Produktion und Büro ist ein erweitertes Einsatzgebiet.

RAMSIS kann das Manikin entsprechend den realen Körperabmessungen skalieren und nutzt dazu eine multidimensionale statistische Datenbank. Damit ist es nicht nur möglich, die ergonomisch relevanten Körperabmessungen der Frauen, Männer und Kinder hinsichtlich einer sehr kleinen und sehr großen Körperlänge wiederzugeben. Auch die charakteristischen Proportionsverhältnisse, welche unter den Begriffen „Sitzriese“ und „Sitzzwerg“ bekannt sind, sowie die Korpulenzvariationen kann RAMSIS geometrisch darstellen. Das Zusatzmodul ‚RAMSIS Body Builder’ ermöglicht eine detaillierte multidimensionale Einstellung von 18 Körpermaßen innerhalb der statistischen Grenzen. Da die Körpermaße einer Bevölkerung einer Zunahme von durchschnittlich etwa 10 mm pro Dekade unterliegen, der so genannten säkularen Akzeleration, können die Körpermaße für die Zukunft statistisch prognostiziert werden.

RAMSIS besitzt ein anatomisches Beweglichkeitsmodell für seine Körpergelenke und ein Haltungsmodell

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, das speziell die eingenommene Körperhaltung im jeweiligen Fahrzeug nach Komfortaspekten simulieren und bewerten kann. Auf dieser Grundlage können mit RAMSIS die Positionen und Körperhaltungen, der Raumbedarf, die Erreichbarkeiten, der Bewegungsraum, die Betätigungen, die Handhabungskräfte und die Sicht prognostiziert werden. Im Modul ‘RAMSIS kognitiv’ ermöglichen mehrere Funktionen für die Simulation der Sichtbedingungen des Menschen Prognosen der visuellen Wahrnehmung.

Die Industrie nutzt diese Ergonomie-Software intensiv um die ergonomische Gestaltung eines Produktes leichter, schneller und kostengünstiger durchzuführen, als dies mit iterativer Optimierung eines Prototyps mittels Überprüfung durch Versuchspersonen erfolgen kann. RAMSIS existiert nicht nur als eigenständiges Stand-alone-Computerprogramm, sondern auch als Modul eingebettet in das CAD-System CATIA V5. Dadurch kann die Notwendigkeit von aufwändigen Datenkonvertierungen bei rekursiven Analyse- und Konstruktionsfolgen reduziert werden. RAMSIS ist als Analyse- und Simulationsprogramm dem computer-aided engineering (CAE) zuzurechnen, obwohl es unmittelbar gemeinsam mit computer-aided design (CAD) eingesetzt wird.

RAMSIS wurde in den Jahren 1987 bis 1994 im Rahmen eines Forschungsprojektes der Forschungsvereinigung Automobiltechnik (FAT) des Verband der Automobilindustrie (VDA) entwickelt. Anlass für die Entwicklung digitaler Menschmodelle seit Ende der 1960er und vor allem in den 1970er Jahren war der Bedarf für die Konstruktion komplexer Produkte, wie der eines Fahrzeugs, auch innerhalb der CAD-Konstruktionsumgebung ein adäquates Auslegungswerkzeug für ergonomische Belange einzusetzen. Die bis dahin verwendeten zweidimensionalen Körperumrissschablonen wie die SAE-Schablone oder die „Kieler Puppe“ erfüllten diesen Anspruch nicht.

Die wissenschaftliche Erarbeitung der ergonomischen Grundlagen des Systems erfolgte überwiegend am Lehrstuhl für Ergonomie (LfE) der Technischen Universität München (TUM) unter Professor Heiner Bubb. Die Softwareentwicklung und der internationale Vertrieb erfolgt durch die Firma Human Solutions GmbH in Kaiserslautern (vormals Tecmath AG).

Eigentümer von RAMSIS wurde nach Abschluss des FAT-Projektes ein Konsortium der deutschen Automobilindustrie bestehend aus den Herstellerfirmen AUDI AG, BMW AG, Daimler AG, Ford-Werke GmbH, Adam Opel GmbH, Dr. Ing

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. h.c. F. Porsche AG, Volkswagen AG sowie des Automobilzulieferers Johnson Controls (JCI Beteiligungsgesellschaft GmbH).

Nach Abschluss des Forschungsprojektes wurde RAMSIS in ein kommerzielles Produkt überführt und wird seit 2002 durch die Human Solutions GmbH als Simulationssoftware auch anderen Nutzern außerhalb der deutschen Automobilindustrie angeboten. Seitdem erfährt RAMSIS kontinuierlich eine weitere Verbreitung auf der ganzen Welt. Die funktionale Entwicklung ging ebenfalls stetig weiter. Spezialfunktionen für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle führen zu einer andauernden Erweiterung der Software

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Seit dem Jahr 2007 wird der RAMSIS Excellence Award vergeben, ein wissenschaftlicher Preis für Fahrzeug-Ergonomie, der nach dem Menschmodell benannt ist.